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Das Hochwasser vom August 2010 wird allen, die dabei waren, noch eine Weile in Erinnerung bleiben. Im Kreis Steinfurt waren die Orte Metelen, Ochtrup, Wettringen, Steinfurt und Nordwalde besonders betroffen, doch auch Recke war von den Fluten umspült. Der Boden konnte die gewaltigen Wassermassen nicht mehr aufnehmen, so dass selbst kleine Gräben und Bäche in kürzester Zeit angeschwollen sind und vielerorts "Land unter" war. Während des Katastrophenalarms waren über 2.000 Helfer im Einsatz.
Das Umweltamt des Kreises Steinfurt hat eine Foto- und Pressedokumentation erstellt: Häuser, Gewerbeobjekte, Straßen, landwirtschaftliche Betriebe und andere Einrichtungen waren überflutet.
Die Untere Wasserbehörde des Kreises Steinfurt hat jetzt eine umfassende Dokumentation der Hochwasserereignisse an der Steinfurter Aa und Vechte zusammengestellt. Darin werden die Entstehung des Hochwassers durch die extremen Niederschläge und die daraus resultierenden Auswirkungen dargestellt. Zahlreiche Grafiken und Fotos illustrieren den Bericht, der allerdings nicht gedruckt wurde, sondern nur als Dokument auf den Internetseiten des Kreises hinterlegt ist.
Die Zusammenstellung soll helfen, das Hochwasserereignis in Erinnerung zu behalten und weiterhin verstärkte Anstrengungen zu unternehmen, um die Auswirkungen von Überschwemmungen zu minimieren. „Hochwasserschutz geht alle an, die in gefährdeten Gebieten leben“ so Heinz Wieching, Leiter der Unteren Wasserbehörde.
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Autor: Pressedienst Kreis Steinfurt Eingestellt am: 23. März 2011, 16:16 Uhr Eingestellt unter: Aktuell |
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| Abgedruckt in: Dorfgespräch, Ausgabe 13 Alle Artikel aus dieser Ausgabe |
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