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(djd). Mit Wirkungsgraden von fast 100 Prozent arbeiten moderne Brennwertgeräte hocheffizient. Doch ohne regelmäßige Wartung bleibt selbst die sparsamste Heizung unter ihren Möglichkeiten. Eine vernachlässigte Anlage kann fünf bis zehn Prozent mehr Energie als nötig verbrauchen. Daher sollte die Heizung regelmäßig vom Fachhandwerker inspiziert werden.
Dies empfiehlt das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO). Die Wartung sorgt für eine gleichmäßige Verbrennung und damit für eine optimale Ausnutzung der eingesetzten Energie: Die Verbrauchskosten werden reduziert, niedrige Emissionen und ein zuverlässiger Betrieb sind gewährleistet.
Zum üblichen Umfang einer Wartung zählen die Reinigung von Kessel und Brenner, die Erneuerung von Verschleißteilen wie Brennerdüse und Ölfiltereinsatz, die Einstellung der Vorlauf- und Kesseltemperatur sowie die Funktionsprüfung aller Regelungs- und Sicherheitseinrichtungen. Zum Check sollte aber auch das Entlüften der gesamten Heizungsanlage und bei Bedarf das Auffüllen mit Wasser gehören. Denn Luftblasen in Heizkörpern oder im Fußbodenheizungssystem behindern die Wärmeabgabe. Das kostet zusätzliche Energie. Die Heizungswartung ist allerdings kein Job für Heimwerker. Sie gehört ausschließlich in die Hände eines Fachbetriebs. In der "Expertensuche" auf www.oelheizung.info finden sich Handwerksbetriebe in Wohnortnähe.
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Autor: djd Eingestellt am: 17. Februar 2012, 13:57 Uhr Eingestellt unter: Energiesparen |
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