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Berufswahl und Vorbereitungen zum Einstieg in das Berufsleben fallen vielen jungen Menschen sehr schwer. Einem immer größer werdenden Angebot an möglichen Berufen stehen junge Leute oft ratlos gegenüber. Aber wie soll man als junger Mensch wissen, für welchen Beruf man besonders geeignet ist? Schulnoten alleine sind leider wenig aussagekräftig. Der Entscheidungsprozess muss daher auf eine rationale und systematische Basis gestellt werden.
Der Berufsnavigator ist eine gute Möglichkeit, die Berufswahl zu unterstützen!
Dieses neue Verfahren bietet eine systematische Hilfe bei der Berufswahl an. Die computergestützte Anwendung hilft Schülerinnen und Schülern ihre persönlichen Stärken zu entdecken und den richtigen Berufsweg einzuschlagen. Im Test bewerten Schülerinnen und Schüler, die sich schulisch und privat gut kennen, die gegenseitigen Stärken. Das Ergebnis wird per Computer mit hunderten von Berufsprofilen abgeglichen. Anschließend wird eine individuelle Berufsauswahlliste erstellt. In einer persönlichen Beratung im Anschluss, die die jeweiligen Berufsinteressen berücksichtigt, werden Berufsempfehlungen entwickelt.
Die Kardinal von Galen Realschule hat ihren Schülerinnen und Schülern nun die Möglichkeit zur Nutzung des Berufsnavigators angeboten. Nach der Begrüßung durch die Realschulrektorin Mechtild Terdues und Kreissparkassen-Filialleiter Andre Menger, erläuterte Barbara Pixa von der Berufsnavigator GmbH zunächst die Vorteile und die Vorgehensweise dieses Verfahrens. Im Anschluss an den Test, in dem die Schüler gegenseitig die Stärken beurteilten, standen Mitarbeiter des Berufsnavigators sowie Markus Ruten von der Arbeitsagentur für Arbeit für Einzel- und Gruppengespräche zur Verfügung, um die Ergebnisse individuell zu besprechen. Das Thema Berufswahl hat bei der Schule einen hohen Stellenwert. Der Lehrer und Berufswahlkoordinator Thure von Traubenberg ist erster Ansprechpartner für die Schüler bei Fragen rund um die „Berufswahl“.
Das ganze Projekt wird unterstützt von der Kreissparkasse Steinfurt, der Agentur für Arbeit und dem Kreis Steinfurt. „Ohne diese Sponsoren wäre eine Realisierung nicht möglich gewesen“, so die Schulrektorin Mechthild Terdues.
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Autor: Pressedienst Eingestellt am: 17. Februar 2012, 08:52 Uhr Eingestellt unter: Aktuell |
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| Abgedruckt in: Marktplatz Mettingen, Ausgabe 12 Alle Artikel aus dieser Ausgabe |
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