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In den USA hat das Jahr mit einem wahren Auto-Boom begonnen, dabei ist der Januar traditionell eher schwach. Im Vergleich zum Vorjahr wurden fast zwölf Prozent mehr Fahrzeuge verkauft.
Besonders auffallend war der Zuwachs bei Volkswagen. Die Wolfsburger legten um fast 50 Prozent auf rund 27.000 Fahrzeuge zu. Zugpferd ist dabei der speziell den US-amerikanischen Wünschen angepasste Passat. Aufgrund der hohen Nachfrage fährt VW in seinem Werk in Chattanooga sogar die Produktion hoch. Aber auch andere deutsche Hersteller wie Mercedes-Benz oder Audi konnten mit rund 25 bzw. 20 Prozent ordentlich zweistellig wachsen. Die Stuttgarter kamen auf knapp 22.000 Verkäufe, die Ingolstädter auf rund 9.300. Porsche (2.500 Einheiten) und BMW (inklusive MINI ) mit knapp 20.000 Fahrzeugen erreichten ein Verkaufsplus von sechs Prozent.Dagegen musste US-Branchenprimus General Motors auf seinem Heimatmarkt einen Absatzrückgang von sechs Prozent auf knapp 168.000 Fahrzeuge hinnehmen. Chrysler legte um 44 Prozent, Ford um sieben und Toyota um 7,5 Prozent zu. (Auto-Reporter.NET/br)
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Autor: Auto-Reporter.net Eingestellt am: 2. Februar 2012, 15:18 Uhr Eingestellt unter: Markt & Zahlen |
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