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Bevergern (P.D.) Nur für sich selbst, zur Entspannung und zum eigenen Vergnügen malt Maria Niestegge Aquarellbilder. Dabei wählt sie hauptsächlich Motive aus Bevergern oder näherer Umgebung. Sie malt meist zu Hause, in einem kleinen Atelier, dem ehemaligen Kinderzimmer. Aber genauso gern malt sie im Bauwagen, mit dem die Niestegges öfter mal in näherer oder weiterer Umgebung eine Auszeit nehmen. Dann kommen auch andere Motive ins Bild, beispielsweise mediterrane oder landschaftliche Eindrücke.
Doch inzwischen sind die Bilder von Maria Niestegge nicht mehr „nur“ Privatsache. Plötzlich wurden wache Bevergerner aufmerksam auf ihr bis dato verborgenes Hobby und sprachen sie darauf an. Es war öffentlich durchgesickert: Zur Einweihung der Volksbank Tecklenburger Land e.G, schenkte die Werbegemeinschaft, vertreten durch Maria Niestegge und Claudia Börgel, dem Geschäftsstellenleiter Josef Hellkuhl, der gleichzeitig Vorsitzender der Werbegemeinschaft Bevergern ist, zwei große Bilder. Die hatte Maria Niestegge geschaffen. Die Gemälde zeigen einmal die Volksbank in Bevergern vor - und einmal nach dem Umbau. Josef Hellkuhl, der bemerkt hatte, dass Maria Niestegge in letzter Zeit ständig Fotos von den Gebäuden aufgenommen hatte, war sehr erfreut und versprach einen Ehrenplatz für die Aquarelle zu finden.
Wer sich bei den Niestegges in der Wohnung umschaut, sieht gemalte Schätze, die ein Bevergerner auf Anhieb erkennt. Der Steg am Torfmoorsee, die Antoniuskapelle, die Kirche aus verschiedenen Ansichten, die alte Kegelbahn vom Saltenhof. Die Schaffenskraft der Bevergernerin ist noch längst nicht erschöpft. Vorgenommen hat sie sich, in nächster Zukunft die St. Marien-Kirche aus anderen Perspektiven zu malen sowie das alte Amtshaus und die Mühle im Hagen. Zu der Bildermalerei an der Staffelei ist inzwischen ein weiteres Hobby gekommen, die Porzellanmalerei. Ein ganzes Service wurde bereits fertig gestellt.
Mit der Aquarellmalerei begonnen hat Maria Niestegge, die schon als Kind gerne malte, als ihre eigenen Kinder aus dem Haus waren. Die Qualität und Technik hat sie durch Eigendisziplin ständig verbessert. Dennoch möchte sie - ganz bescheiden - das Malen auch zukünftig ein Hobby sein lassen.
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Autor: Pressedienst Eingestellt am: 7. Februar 2012, 11:25 Uhr Eingestellt unter: Aktuell |
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| Abgedruckt in: Hörsteler Stadtmagazin, Ausgabe 92 Alle Artikel aus dieser Ausgabe |
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