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Für Theresia Enxing-Szklarz ist Lesen ein wunderbares Hobby. Regelmäßig leiht sie sich Bücher aus, um ihr Lesepensum beibehalten zu können. Die verheiratete Emsdettenerin, Mutter zweier erwachsener Söhne, liebt geschichtliche und spannende Schmöker.
Deshalb interessiert sie sich hauptsächlich für historische Romane, Krimis und Thriller. Zurzeit liest sie das Buch: „Echo einer Winternacht“, ein Thriller von Val Mc Dermid.
Zur Handlung: In einer eisigen Winternacht im Jahre 1978 machen die betrunkenen Jugendlichen, Alex Gilbey und seine Freunde auf dem alten keltischen Friedhof in dem schottischen Universitätsstädtchen St. Andrews, eine grausame Entdeckung. Sie finden den blutüberströmten Körper der jungen Rosie Duff, für den jede Hilfe zu spät kommt. Die Studenten geraten unter Verdacht, obwohl die Polizei ihnen nichts nachweisen kann. Durch die neuen Möglichkeiten wie der DNA-Analyse, rollt die Polizei 25 Jahre später, alte Mordfälle wieder auf. Auch den Mord an Rosie. Dass Leben der Studenten hatte sich inzwischen drastisch verändert, da sie in ihrem Ort von den Bewohnern als Täter abgestempelt wurden und deshalb gemieden waren. Einer der vier Freunde von damals kommt auf mysteriöse Weise ums Leben, kurz darauf ein zweiter. Alex Gilbey muss herausfinden, wer es auf das Quartett abgesehen hat, bevor er selbst das nächste Opfer wird. Ein Alptraum nimmt seinen Lauf.
Die Originalausgabe erschien 2003 unter dem Titel „The Distant Echo, “ die deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Droemer.
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Autor: Anna Büscher Eingestellt am: 21. November 2011, 13:55 Uhr Eingestellt unter: Hobby & Verein |
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| Abgedruckt in: Stadtjournal Emsdetten, Ausgabe 3 Alle Artikel aus dieser Ausgabe |
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