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Simone Strotmann ist 21 Jahre alt und schließt in Kürze ihre Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Kreissparkasse Steinfurt ab. Sie ist ledig und wohnhaft in Dreierwalde. Jüngst war sie Mitglied in dem Gremium, das den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“ in Dreierwalde vorbereitet hat.
Wie würden Sie zurückblickend die Arbeit in dem achtköpfigen Gremium bezeichnen oder beurteilen?
Auf jeden Fall spannend. Acht verschiedene Charaktertypen mit unzähligen verschiedenen Ideen für die Umsetzung des Projekts trafen aufeinander und dennoch sind wir immer auf einen grünen Zweig gekommen - das war super!
Nächstes Jahr findet nun der Landeswettbewerb statt. Welches Ziel gibt Dreierwalde dafür aus und was macht den Ort zu etwas Besonderem?
In so einem kleinen Ort wie Dreierwalde rechnet wohl kaum ein „Fremder“ damit, welche Vielfältigkeit und Einzigartigkeit hier zu entdecken ist. Sogar wir „Einheimischen“ sind noch zu verblüffen. Die Zukunft des Dorfes liegt im Vordergrund, es ist unheimlich spannend zu sehen, wie das ganze Dorf mitwirkt, damit sich das Zahlenrad der Zeit immer weiter dreht. Was die Dorfgemeinschaft auszeichnet, ist der Zusammenhalt - vor allen Dingen, wenn’s drauf ankommt.
Welchen Sport betreiben Sie und welche Sportart interessiert Sie?
Ich spiele leidenschaftlich Fußball und seit gut einem Jahr bin ich zusätzlich in der Laufgruppe von Dreierwalde aktiv.
Andere Sportarten teste ich gerne zwischenzeitlich mit meinen Freunden aus.
Wohin verreisen Sie am liebsten?
Das Ziel ist egal, Hauptsache es begleiten mich Freunde oder Familie.
Was ist Ihre schönste Kindheitserinnerung? Ich habe den Osterhasen gesehen!
Was verabscheuen Sie am meisten? Egoismus
Wobei entspannen Sie gerne? Beim Sport gelingt es mir einfach mal abzuschalten. Bei schönem Wetter lasse ich es mir aber nicht nehmen an der frischen Luft Energie zu tanken oder einfach die Seele auf der Terrasse baumeln zu lassen.
Welche Musik hören Sie am liebsten? Ich lasse mich gerne vom Radio überraschen!
Wie lautet Ihr Lebensmotto? Gib dem Leben nicht mehr Jahre, sondern den Jahren mehr Leben.
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Autor: Pressedienst Eingestellt am: 21. November 2011, 08:38 Uhr Eingestellt unter: Interview |
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| Abgedruckt in: Hörsteler Stadtmagazin, Ausgabe 91 Alle Artikel aus dieser Ausgabe |
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